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| Bauchemie

Wasser - Elixier und Ursprung allen Lebens kann an ungewünschter Stelle schwerwiegende Schäden verursachen. So sehr Menschen, Tiere und Pflanzen das lebensspendende Nass brauchen, so sehr kann es zum existenzbedrohenden Feind von Bauwerken werden. Feuchte Bausubstanzen begünstigen nicht nur den Bewuchs durch Algen, Schimmel und anderen Mikroorganismen, sie sind auch extrem anfällig gegenüber Frostschäden und unschönen Ausblühungen, die durch das Herauslösen der Mineralstoffe an der Oberfläche sichtbar werden.


Die kapillare Wasseraufnahme wässriger Beschichtungssysteme an Fassaden von Bauwerken ist daher ein zentrales Problem. Wasser, das durch die Poren und Kapillare der Fassadenbeschichtung in tiefere Schichten dringt, führt zu hohen wirtschaftlichen Schäden. Neben der Begünstigung von Algen- und Schimmelbildung wird - abgesehen von der optischen Beeinträchtigung - auch die Bausubstanz durch die fortwährende Einwirkung der Feuchtigkeit innerhalb kurzer Zeit irreversibel zerstört. Ein weiterer, nicht außer acht zu lassender Aspekt ist die verminderte Isolierwirkung feuchter Baustoffe, die zu einer drastischen Erhöhung des Energieverbrauchs während der Heizperiode führt.
Daher ist es notwendig, die Wasseraufnahme von Fassadenbeschichtungen nachhaltig auf ein Minimum zu reduzieren, ohne deren Offenporigkeit und Atmungsaktivität zu beeinträchtigen.
Trocken wohnen bedeutet gesund wohnen. Diesen Anspruch hat sich die Firma Graf & Co. GmbH mit ihren Silsan®-Produkten zum Ziel gesetzt.

Silicon-Hydrophobierungs-Additive und Imprägnierungsmittel auf Basis funktioneller, modifizierter Silikone helfen, dieses Ziel zu erreichen. Dabei besitzt der hydrophobierende Wirkstoff die Fähigkeit, die inneren Poren- und Kapillarwandungen der Beschichtung nahezu lückenlos zu belegen und wasserabweisend zu machen, ohne sie jedoch zu verschließen. Dadurch bleibt die Atmungsfähigkeit des Baustoffs voll erhalten und der Feuchtigkeitshaushalt im Inneren der Bausubstanz ausgeglichen.