Die Firma Graf & Co. GmbH und ihre Heimat

Mit ihren chemischen Produkten für die Textilindustrie sowie für den Einsatz in der bauchemischen Industrie hat sich die Firma einen Namen gemacht. Dazu gehören auch eine Reihe innovativer Geräte zur intelligenten und umweltbewussten Nutzung dieser chemischen Produkte. Das idyllisch im oberbayerischen Voralpenland gelegene Bad Tölz am Ufer der Isar ist seit 1989 Sitz des Familienunternehmens.

 

 

                                                                             

 

Der Chemiebereich als Ursprung der Firma wurde bereits vor mehr als 70 Jahren in Dresden gegründet, doch die Enteignung im Jahre 1960 unterbrach die Firmengeschichte für einige Zeit.
Inzwischen leiten mit Hans-Jürgen Graf und Joachim Graf die zweite und dritte Generation das Unternehmen. Gemeinsam mit ihrem Team 
widmen sie sich der Aufgabe, heute schon Problemlösungen anzubieten, die morgen vielleicht weltweit zu den Produkt- oder    Verfahrensstandards gehören könnten. 

 

Technologie

Aus der intensiven Entwicklungsarbeit in Labor und Technikum sowie dem steten Dialog mit der Industrie erwuchs bei Graf ein Fachwissen, das in die eigene Fertigung von Applikations- und Prüfgeräten mündete. So zählt beispielweise das patentierte Verfahren der Heißapplikation  von Garnen und Zwirnen über das Pumpenauftragssystem Single Lub Hot heute weltweit zu den Standards der Branche. Die kleinen Geräte erlauben genaues Dosieren der Avivage und äußerst sauberes Arbeiten. 

                                                                                

Ebenfalls in der Garnveredelung finden Friktionsmessgeräte ihren Einsatz, oder Kärtchenwickler, die präzises, paralleles Wickeln der Garne für die Farbmetrik gewährleisten. Für die Farben- und Lackindustrie wurde ein Scheuerprüfgerät entwickelt, das das Arbeiten nach allen     gängigen Normen ermöglicht.
Mit Sonderanfertigungen wird jederzeit auf spezielle Bedürfnisse der Industrie eingegangen. Um hohe Präzision zu erreichen, arbeitet Graf  bei der Herstellung der technischen Geräte mit modernsten Technologien, etwa mit CNC-Fräsmaschinen. Ein Beispiel für die Symbiose und das kreative, produktübergreifende Denken.